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Tipps zu Ernährung und Sport

Astma und Sport: Laut der Global Asthma Network Steering Group leiden weltweit 330 Millionen Menschen an Asthma bronchiale. Die Weltgesundheitsorganisation WHO spricht von 235 Millionen Patienten. Sportler bilden hier keine Ausnahme – unter ihnen ist die Lungenerkrankung ähnlich häufig zu finden. Sie schneiden sogar besser ab als Sportler ohne Asthma. Zahlreiche Untersuchungen untergraben die Theorie, dass leistungssteigernde Effekte der Asthmasprays eine Rolle spielen. Forscher ließen nicht nur Läufer, sondern auch Weltklasse-Radfahrer im Experiment antreten. Von 42 Teilnehmern hatten zehn sogenanntes Anstrengungs- oder Belastungsasthma. Dann ging es auf eine zehn Kilometerlaufstrecke. Wärmten sich Sportler richtig auf, machte es keinen Unterschied, ob sie Verum oder Placebo erhielten. Richtig vorbereitet wird so manche Pharmakotherapie überflüssig: Rund drei bis acht Minuten nach starker körperlicher Anstrengung kommt es bei ca. 90 Prozent aller Asthma-Patienten zu Anstrengungsasthma (vorübergehende Einengung der Bronchien). Dann sind die Bronchien belastungsunempflindlich. Bei jedem zweiten Asthmatiker führt die gleiche Belastung innerhalb von zwei Stunden zu Reaktionen, die um mehr als 50 Prozent vermindert ablaufen. Bei weniger empfind-lichen Bronchien kann durch wiederholte kurzzeitige Belastung mit anschließenden Pausen die Überem-pfindlichkeit der Bronchien reduziert werden. Sportmediziner empfehlen Athleten mit Anstrengungsasthma deshalb, sich vor Training oder Wettkampf in Intervallform aufzuwärmen. Man vermutet, dass die Synthese unerwünschter Mediatoren Zeit braucht, bis eine Anstrengungsreaktion der ursprünglichen Stärke ausgelöst wird. Sportler mit Asthma, die um diese Effekte wissen schneiden in vielen Fällen besser ab, schreibt Michael van den Heuvel auf doccheck), weil sie wahrscheinlich das Intervalltrainig bewußter umsetzen.

Die Achillessehne: Die dickste und stärkste Sehne des Menschen wurde nach jenem Helden benannt, der genau dort seine einzige Schwachstelle hatte. Die Achillessehne setzt am Fersenbein an und ensteht aus der Vereinigung dreier Wadenmuskelanteile. Sie überträgt die Kon-traktionskraft der Wadenmuskeln auf das Fersenbein. Die entstehenden Kräfte beim Laufen können das 10-fache des Körpergewichtes übersteigen. Bei einer Überlastung, bzw. Entzündung treten diffuse, dumpfe oder stechende Schmerzen vor allem nach dem Aufstehen im Bereich der Achillessehne auf. Denn im Schlaf sind die Füsse meist in der Streckstellung und nach dem Aufstehen wird die Achillessehne beim Auftreten dann besonders angespannt. Die Ursachen sind nicht immer bekannt. Vermutet wird alles von der Fußfehlstellung bis zum falschen Laufschuh. Fersenkissen und die Dehnung der Muskeln entlasten die Achillessehne und gehören genauso zur Therapie, wie entzündungshemmende Enzyme.

Homöopathie bei Sportverletzungen:Homöopathische Arzneimittel haben ihre heilende Wirkung oft im Sport wirkungsvoll unter Beweis gestellt. Komplikationen werden vermieden und die Heilung effektiv unterstützt. Arnika leistet bei allen stumpfen Verletzungen, Schwellungen mit Blutergüssen und Knochenbrüchen gute Dienste. Daneben kommt folgenden Arzneien im Zusammenhang mit Verletzungen beim Sport eine besondere Rolle zu: Die wichtigste homöopathische Arznei für Verletzungen, Reizungen oder Überlastungen von Sehnen und Bändern ist Rhus toxicodendron. Z.B. Beschwerden bei einem Tennisellenbogen oder Schmerzen an der Plantarfaszie der Fußsohle. Wichtige Hinweise auf Rhus toxicodendron sind die Auslösung des Schmerzes durch Überanstrengung und seine Ver-schlechterung während oder nach einer Ruhephase, verbunden mit einer Besserung durch Bewegung. Ist man „umgeknickt“ und Sehnen, Bänder oder Gelenkkapsel wurden dabei überdehnt oder sind gerissen, und das Gelenk ist unmittelbar nach der Verlet-zung stark angeschwollen und wird als heiß empfunden (kalte Umschläge lindern), dann wird Apis mellifica die Heilung optimal einleiten. Steht dagegen in der ersten Phase ein stechender Schmerz im Mittelpunkt, ver-bunden mit starker Verschlechterung bei jeder kleinsten Bewegung, ist Bryonia alba angezeigt. Arnika montana ergänzt die Heilung, wenn sich im Bereich des Gelenkes ein Bluterguss entwickelt. Nach Abklingen der akuten Phase sollte die Einnahme von Rhus toxicodendron erfolgen. Dies gilt bei Verletzung verschiedener Regionen, wie zum Beispiel zur Förderung der Heilung nach Riss der Achillessehne.

Krafttraining: Muskelaufbautraining bedeutet, verschiedene Muskelgruppen zu kräftigen – vor allem die, die im Alltag meist wenig beansprucht werden. Bei diesem Training geht es nicht darum, Muskeln für sportliche Höchstleistungen zu "schmieden". Mit Gymnastik und Sport kann man jedoch bereits viele Beschwerden wie z.B. Rückenschmerzen, sinnvoll behandeln und ihnen vorbeugen. Denn jede Arm- oder Beinbewegung benötigt als Widerlager den Rumpfbereich um die Kraft aufzufangen. Die Rumpfmuskulatur unterstützt auch die Wirbelsäule – ist sie gut ausgebildet, wirkt sie wie ein Korsett und entlastet die Wirbelgelenke und Bandscheiben. So können gut trainierte Muskeln einen größeren Teil der Halte- und Stützfunktion übernehmen, andererseits wird die Struktur der Knochen durch Krafttraining beziehungsweise Muskelaufbau dichter und damit fester. Für Menschen, die in jungen Jahren nicht mit Muskelaufbau vorgesorgt haben, ist es umso wichtiger, den Körper im Alter durch Muskelaufbautraining fit zu halten: Ein gezieltes Training stärkt auch bei älteren Menschen wirksam das Muskelkorsett und stützt die schwächer werdenden Knochen.

Mehr Konzentration für Bewegung im Alter nötig: In einer Untersuchung des Max-Planck-Institutes Berlin (1) fand man heraus: Wenn Menschen älter werden, gelingt es ihnen oft nicht mehr so selbst-verständlich, Bewegungsabläufe und geistig anstren-gende Tätigkeiten gleichzeitig auszuführen. Das hat auch damit zu tun, dass die körperliche Leistungskraft allgemein nachlässt und mehr Konzentrationsfähigkeit darauf verwendet werden muss, körperliche Bewegun-gen zu koordinieren. Bewegungsabläufe, die in jungen Jahren weitgehend ohne nachzudenken ablaufen, erfordern bei älteren Menschen mehr Konzentration. Diese Kapazität steht dann für geistige Aktivität nicht mehr zur Verfügung. Ein Beispiel: Eine Person bereitet das Abendessen, schneidet Salat und konzen-triert sich darauf, während die andere bei einem Glas Wein die Begebenheiten des Tages erzählt. Sitzen beide dann gemeinsam am Tisch, hat der "Koch" viele Themen nicht mitbekommen. Denn mit zunehmendem Alter muss man sich genau auf die Bewegungen konzentrieren – währenddessen ruhen andere geistige Vorgänge wie das Zuhören.
(1)Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, Professor Paul Baltes)

Schule und Sport: Kinder, die in der Schule durch außergewöhnliche soziale Qualitäten auffallen, haben oft eine Gemeinsamkeit: Sie nehmen bereits seit dem Kindergartenalter an strukturierten, sportlichen Aktivitäten teil. Eine kandische Studie sollte zwei Fragen beantworten „Zum einen: Kann die Teilnahme an außerschulischen Aktivitäten im Kindergarten vorhersagen, wie viel Selbstdisziplin Kinder in der vierten Klasse besitzen? Und: Lässt sich anhand der Selbstdisziplin im Kindergartenalter eine Voraussage über die sportlichen Aktivitäten in der vierten Klasse machen?" Ergebnis: Viertklässler, die im Kindergartenalter an regelmäßigen, strukturierten sportlichen Aktivitäten teilgenommen haben, sind disziplinierter als ihre Altersgenossen. Sie engagieren sich eher in Schule und Freizeit. Der Einfluss zwischen Sport und Disziplin ist also wechselseitig.

Die ersten Anzeichen einer Arthrose äußern sich meist durch Schmerzen und ein steifes Gelenk. Im fortgeschrittenen Stadium einer Arthrose kann es durch den Knorpel-abrieb zu Reizungen des Gelenks mit Schwellungen und Ergüssen und später auch zu Verformungen der Gelenke kommen. Sport ist eine effektive Methode, um die Gelenke gesund zu halten und einer Arthrose auch in höherem Alter vorzubeugen. Regelmäßige Bewegungn regt die Knorpelschicht in den Gelenken dazu an, Gelenkflüssigkeit zu bilden, die Knorpel und Knochen vor Verletzungen und vor Verschleißerscheinungen schützt. Ganz nebenbei hält man durch Sport und Bewegung die Muskeln fit und stark. Kräftige Muskeln entlasten zusätzlich die Gelenke; Fehl- und Überbelastungen werden dadurch vermieden. Am besten eignen sich für die Gelenke Sportarten, bei denen sie wenig mit dem Körpergewicht belastet sind. Dazu zählen Radfahren, Nordic Walking und Schwimmen. Beim Radfahren wird das Kniegelenk zwar viel bewegt, aber das Fahrrad trägt den Großteil des Körpergewichts. Beim Nordic Walking tragen Arme und Beine das Köpregewicht gemeinsam und die Stoßbelastung (Impact) der Beine ist geringer als beim Joggen. Wasser trägt den Körper durch den Auftrieb. Technische und Ballsportarten belasten die Gelenke durch intensivere Beschleinigungs-kräfte stärker. Seitenanfang

Ernährung: Tägliches Frühstücksei ist erlaubt: Eier standen wegen ihres hohen Cholesterin-Gehalts lange im Verdacht, die Entstehung koronarer Herzkrankheiten zu begünstigen. Mittlerweile ist dieser Zusammenhang umstritten, und der regelmäßige Verzehr von Eiern wird von vielen Experten weit weniger kritisch gesehen. Gegen das tägliche Frühstücksei ist sicherlich nichts einzuwenden. Im Gegenteil, es ist im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung zu empfehlen. So enthält das Eiweiß wichtige Aminosäuren, und zwar in genau solch einer Relation, wie sie der Mensch benötigt. Wichtige Bestandteile sind auch Vitamin E sowie ungesättigte Fettsäuren, darunter Omega-3-Fettsäuren, deren regelmäßiger Verzehr mit einem geringeren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht wird. Zudem liefern Eier Spurenelemente wie Jod und Selen. Seitenanfang

Für ein starkes Immunsystem: Regelmäßiges, leichtes Ausdauertraining macht das Immunsystem gegen Husten, Schnupfen und Bronchitis unempfindlich. Intensives Training hingegen bewirkt eher das Gegenteil. Bei hohem dauerhaftem Körperstress nehmen wichtige Immunfaktoren ab und die freien Radikale im Körper zu. Kalte Luft trocknet zudem die Schleimhaut von Nase, Rachen und Bronchien aus und erschwert so den Abtransport von Kleinstpartikeln und Bakterien. Gemüse und Obst, Milch und Milchprodukte und pflanzliche Öle enthalten Antioxidantien, die freie Radikale binden und deren zerstörerische Wirkung neutralisieren. Zudem wird der Bedarf an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen gedeckt und unser Immunsystem kann nur mit diesen Stoffen Höchstleistungen bringen. Z.B. hat Zink eine antivirale Wirkung im Immunsystem, Selen ist Bestandteil antioxidativer Emzyme. Sekundäre Pflanzenstoffe, wie Carotinoide, Phytosterine oder Phytoöstrogene u.a. sind Substanzen mit antioxidativer oder Cholesterol- oder blutdrucksenkender Wirkung und unterstützen ebenso das Immunsystem.

Die Eistonne ist seit dem Fernsehinterview von Per Mertesacker sehr berühmt. Aber was ist das eigentlich? Es geht hierbei weniger um ein Eiswürfelbad, sondern um die Möglichkeit die Regeneration zu beschleunigen. Direkt nach einer intensiven sportlichen Belastung wird der stark erhitzte Körper schneller abgekühlt und die Erholung setzt früher ein. Nach dieser Abkühlung kommt es zu einer Steigerung der Durchblutung, der Stoffwechsel wird intensiviert und erholt sich rascher. Dies Verfahren wird von Profifußballern und manchen Leistungssportlern eingesetzt und eignet sich aber nicht für Hobbysportler. Hier sind eher kaltes Duschen oder besser kalt- warme Wechselduschen geeignet, da die sportlichen Belastungen nicht so hoch sind.

Zum Kinofilm: „Sein letztes Rennen“. Prof. Wilhelm Bloch, Sportmediziner am Kölner Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin: Seniorenleistungssport ist im Allgemeinen kein Gesundheitssport. Nur ein zusätzlicher Kalorienverbrauch von bis zu 4000 Kalorien pro Woche durch Sport kommt den Blutgefäßen und dem Herzen zugute (das sind 6 Std. Joggen!). Ist das Training intensiver, steigt das Herz-Kreislauf-Risiko. Jedesmal werden Zellen abgebaut, die in der Erholungsphase wieder ersetzt werden müssen. Gut, denn dadurch erneuert sich der Körper beständig. Aber: Je höher die körperliche Belastung, desto länger die Regeneration. Im Alter deutlich langsamer als in jungen Jahren. Vernünftig trainiert und vorbereitet, ist auch der Marathon eine Strecke, die Ältere ohne nachhaltige Schädigungen bewältigen können. Doch braucht es Wochen bis Monate, bis sie sich erholt haben. Durch die permanenten Stöße beim Marathonlauf kommt es oft zu Mikrofrakturen der Bein- und Fußknochen. Je nach Ausgeprägung lassen sich diese bis zu vier Monaten nach einem Lauf feststellen. Hat der Körper genügend Zeit sich zu erholen, baut er an den Frakturstellen den Knochen wieder schön auf und der ist in seiner Struktur evtentuell stabiler als vorher. Folgt aber eine Belastung zu früh, kann das zu einem Ermüdungsbruch führen. Denn zu wenig Erholungszeit hat bei der Reparatur minderwertigeres Material zur Folge, weil keine Zeit zur Reifung bleibt. Das Gleiche gilt für die Muskulatur und die Sehnen! Für Ältere ist die Gefahr bei übertriebenem Ehrgeiz zudem größer, weil das Herz oft eine unbemerkte Vorschädigung hat. Seitenanfang

Mineralien beim Sport:Jeder kennt das gute Gefühl während und nach dem Sport. Sportliche Aktivitäten beleben Körper und Geist, bringen den Stoffwechsel auf Touren und steigern das körperliche Wohlbefinden. Laufen, Radfahren, Schwimmen oder Wandern – die Hauptsache ist, aktiv sein und bleiben! Am besten läuft das Training mit dem richtigen Partner. Eine gesunde Ernährung ist die Grundvoraussetzung für Leistungsfähigkeit und körperliches Wohlbefinden. Gerade für sportlich aktive Menschen ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig, denn mit viel Bewegung geht ein erhöhter Nährstoffverbrauch einher. Beim Schwitzen gehen neben Flüssigkeit auch wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente verloren. Diese sind essentiell für zahlreiche Stoffwechselprozesse und sollten dem Körper daher immer ausreichend zur Verfügung stehen. frubiase® SPORT unterstützt die Versorgung mit diesen Nährstoffen. Vitamine sind lebensnotwendige Substanzen, die an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt sind, wie Energiestoffwechsel und Immunsystems. Wasserlösliche B-Vitamine gehen beispielsweise mit dem Schweiß verloren und sollen vor allem von Sportlern, zugeführt werden. Mineralstoffe, Magnesium, Kalium,Natrium und Calcium erfüllen zahlreiche biologische Funktionen. Spurenelemente sind Mineralstoffe, die im Körper nur in in Spuren vorliegen. Hierzu gehören beispielsweise Eisen, Zink und Jod. Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße sind Energielieferanten für den Körper und Grund-substanz für dessen Aufbau und Erhalt des Körper-gewebes. frubiase® SPORT unterstützt die Versorgung mit diesen Nährstoffen. Die einzig-artige Kombination aus Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen gibt dem Körper zurück, was er beim Sport verbraucht und trägt so zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung während des Sports bei. Das innovative Direktgranulat ist der perfekte Begleiter für unterwegs, weil es ohne Wasser eingenommen werden kann. Zum Ausgleich der Flüssigkeit reicht dann klares Wasser. Seitenanfang

Die 10 goldenen Regeln für den Sport: von der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (Deutscher Sportärztebund) e.V 1. Erst zum Arzt, dann zum Sport. Besonders für Anfänger und Wiedereinsteiger über 35, oder bei Vorerkrankungen bzw. Beschwerden wie erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, Diabetes, Bewegungsmangel, Übergewicht, Raucher. 2. Langsam beginnen und langsam steigern, evtl. unter Anleitung, möglichst 3 - 4 mal in der Woche für 20, später 40 Minuten. Informationen gibt z.B. der Landessportbund oder Sportärztebund. 3. Nicht Überlasten! Eine "angenehme" Erschöpfung darf nach dem Sport sein - Laufen ohne (starkes) Schnaufen! 4. Nach der Belastung auf ausreichende Erholung achten. Die (Regenerations-)Pause ist das wichtigste am Training. Nach intensivem Training "lockeres" Training planen. 5. Bei "Husten, Schnupfen, Heiserkeit" und sonstigen akuten Erkrankungen: Sportpause, anschließend allmählicher beginnen. 6. Aufwärmen und Dehnen beugt Verletzungen vor! Schmerzen sind Warnzeichen des Körpers. Im Zweifelsfall den Arzt fragen. 7. Beim Sport Kleidung an Witterung und Klima anpassen. Bei Hitze: Training reduzieren, Flüssigkeits-zufuhr beachten. 8. Die Ernährung sollte kohlenhydrat- und ballaststoffreich, aber fettarm sein, Kalorien dem Körpergewicht anpassen (bei Übergewicht weniger Kalorien). Den Flüssigkeitsverlust nach dem Sport durch mineralhaltige Getränke ausgleichen. Gerne beantworten wir Ihre Fragen. 9. Sport im Alter ist sinnvoll, notwendig und soll vielseitig sein (Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination), Fitneß ist gefragt. Evtl. Medikamente anpassen. Uns können Sie fragen. 10. Sport soll Spaß machen. Abwechslung ist wichtig! In der Gruppe oder im Verein macht es mehr Spaß. Bewegung auch im Alltag: Treppe statt Aufzug! Regelmäßige, auch sportärztliche, Vorsorgeuntersuchung hilft Schäden zu vermeiden Quelle: Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (Deutscher Sportärztebund) e.V Seitenanfang

Das wichtigste am Training ist die Pause. Denn in der Pause regeneriert der Körper. Das zu verbessern gelingt mit optimaler Nährstoffzufuhr. Wesentlich ist eine ausreichende Versorgung mit Kohlenhydraten in der Nachbelastungsphase. So sollten am Trainingsende zeitnah 1,0 - 1,2 g Kohlenhydrate/kg Köpergewicht/Stunde zugeführt werden, damit die Zuckerspeicher optimal aufgefüllt werden. Zusätzlich ist in dieser Phase wichtig ca 20g Eiweiß zu essen und ausreichend Flüssigkeit mit Mineralien zu trinken. Denn der Körper hat pro Trainingsstunde etwa 1l Wasser und 800mg Salze verloren. Für die normale tägliche Ernährung ist ein Anteil von ca. 55% Kohlenhydraten, 30% Fett und 15% Eiweiß sinnvoll. Seitenanfang

Sich regen bringt Segen„Bei vielen psychosomatischen Krankheiten, so auch chronischen Schmerzkrankheiten, gilt angepasstes Training als die am besten gesicherte Therapie. Bei Depressionen ist der Effekt körperlichen Trainings der Wirkung von Psychotherapie oder Antidepressiva vergleichbar“ berichtet der Facharzt für Neurologie und Psychiatrie Karl C. Mayer auf seiner Internetseite „neuro24.de“ Er führt die positiven Auswirkungen körperlicher Betätigung an: Die Blutgefäße werden elastischer, der Blutdruck sinkt. Der Cholesterinspiegel und das Risiko der Arteriosklerose werden gesenkt . Krafttraining kann die Knochen stärken: Die Knochen-dichte steigt, Osteoporose- und Frakturrisiko sinken. „Sport scheint dabei sogar wirksamer als eine Gewichtsreduktion was die Herzkreislauf-erkrankungen betrifft. Dicke, die fit sind haben ein geringeres Herz-Kreislaufrisiko als schlanke Menschen, die körperlich nicht fit sind.“ Die Ursache dafür dürfte in dem Aufbau des Herzmuskels durch Ausdauertraining liegen. Zusätzlich macht sportliche Aktivität Spaß und steigert das Wohlbefinden, ein vernünftiges Maß an Belastung und Regeneration vorausgesetzt. Mit Tromcardin aktiv ergänzen sportlich Aktive ihre Ernährung mit hochwertigen Mineralstoffen und Vitaminen und unter-stützen die Regeneration, denn Sport ist keine Frage des Alters. Wer sich bewegt, hat mehr vom Leben. Seitenanfang

Der Winterdepression davon laufen: Je kälter es ist, umso schwerer fällt es, sich zum Sport aufzuraffen. Doch genau in den Tagen, wenn es früh dunkelt, kann Bewegung die Stimmung heben, vor allem Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen oder Radfahren. Nach etwa 20 bis 30 min bilden sich im Zwischenhirn Glückshormone, zum Beispiel Endorphine. Dieses auch als „runners high“ bezeichnete innere Wohlgefühl kann auch Schmerzempfinden lindern. Der monotone, fast auch meditative Rhythmus vieler Ausdauersportarten lässt den Sportler dabei abschalten. Zusammen mit der frischen Luft und der mit der Belastung verbundenen höheren Sauerstoffaufnahme hilft das unter anderem bei der Stressbewältigung. Seitenanfang

Frühsport: Wer vor dem Frühstück zum Joggen geht, minimiert nicht automatisch seine Fettpölsterchen. Zucker sind nach wie vor die Hauptenergielieferanten bei jeder Art von sportlicher Betätigung. Ist hiervon zuwenig in den Speichern (Muskeln und Leber) vorhanden, kann auch kein Fett verbraucht werden. Es macht also keinen Sinn extra morgens zu laufen, damit ungeliebtes Fett schneller schwindet. Wer aber gerne morgens bevor das hektische Treiben der Stadt losgeht seine Runden in Wald oder Park drehen möchte, kann dies ruhig tun, sollte sich darauf aber richtig vorbereiten. Vor allem ist ein Workout tabu! Denn Belastungen mit hoher Pulsfrequenz entziehen dem ganzen Körper, also auch dem Verdauungstrakt und dem Hirn schnell verwertbare Energie und Sauerstoff. Das kann zu oxidativem Stress und Zellschädigungen führen, in schlimmeren Fällen zu Kreislaufproblemen. Ohne Hektik vor dem Start etwas Angewärmetes trinken, am besten Wasser mit Mineralien, und kurzkettige Kohlenhydrate zuführen (z.B. Banane, kleines Honigbrot oder Energieriegel). Moderates Training ist effizienter, evtl. einige wenige kurze intensiv- Phasen sind erlaubt. Übrigens spricht nichts dagegen, statt Frühsport nach dem Frühstück 30min zu Fuß oder mit dem Rad ohne Zeitdruck in die Arbeit zu gehen oder fahren. Der Körper profitiert davon - auch wenn man nicht ins Schwitzen kommt – und man spart sich Kosten und Stress des Autofahrens. Seitenanfang

Die PECH-Regel für Sportler: Verletzungs-Pech kann natürlich auch der best trainierte Sportler haben. Um den Schaden so gering wie möglich zu halten, sollte direkt nach dem Unfall nach der so genannten PECH-Regel verfahren werden. P - Pause einlegen. Der betroffene Körperteil sollte unverzüglich ruhig gestellt werden. E - Eis auflegen. Kälte verhindert, dass das betroffene Gewebe allzu stark anschwillt. Außerdem lindert Kälte im Akutzustand die Schmerzen. Wichtig: Eis nicht direkt auf die Haut bringen (Erfrierungsgefahr!). C - Compression anlegen. Ein rechtzeitig angelegter Druckverband verhindert, dass sich Schwellungen und Blutergüsse ausbreiten. Dank Druckverband werden die Gefäße so eng gestellt, dass keine weitere Blutung möglich ist. H - Die verletzte Körperregion sollte höher liegen als das Herz, so dass das Blut aus der verletzten Region auf venösem Wege zum Herzen fließen kann. Das führt dazu, dass sich die Schwellung und die damit verbundenen Schmerzen vermindern. Auch im weiteren Verlauf der Behandlung macht es Sinn das verletzte Körperteil regelmäßig hochzulagern.Seitenanfang

Unser Service für Sie: Ernährungsberatung: Das neue Jahr hat bereits angefangen; bei manchen mit dem Vorsatz, Neues zu beginnen, bei anderen geht es darum, Bewährtes nicht aufzugeben. Bei uns, Ihrer Apotheke, ist das nicht anders. Wir möchten Sie weiterhin schnellstmöglich mit hochwertigen Arzneimitteln versorgen und für Sie mit Beratung, Informationen und Tipps vor Ort da sein. Neu ist: Wir haben das vergangene Jahr dazu genutzt uns intensiv qualitativ weiterzubilden, sodass wir Ihnen ab jetzt Ernährungsberatung, nach den Richtlinien der Bundesapothekerkammer, anbieten können. Und zwar von „A bis Z“! Egal also, ob Sie den Wunsch haben Abnehmen zu wollen oder unter Zöliakie, also einer Gluten- Allergie leiden, egal ob Sie ihren Speiseplan in der Schwangerschaft sinnvoll gestalten wollen oder ob Sie wissen möchten, wie sich ein Mensch am Lebensabend, wenn Appetit und Aktivität nachlassen, sinnvoll ernähren kann. Auch worauf Sie beim Trainig oder im Wettkampf achten sollten oder können. Selbstverständlich berücksichtigen wir dabei die Medikamente, die Sie einnehmen müssen, und beachten, ob sich bei geänderter Ernährungslage möglicherweise etwas ändert. Gerne können wir in unserern Räumen mit Ihnen den aktuellen Versorgungsstand ermitteln, und eine detaillierte Ernährungsempfehlung erarbeiten. Dabei gibt es bei uns keine Wundermittel, die Krebs besiegen oder die eine 3-Tage-Fett-weg-Garantie haben. Wir können Ihnen aber behilflich sein, Ihre Ernährung so umzustellen, dass realistische Ziele erreichbar sind. Jetzt, zur Neueinführung dieses Servic' bieten wir Ihnen bis März die Erstberatung mit der Ermittlung der individuellen Ernährungslage und der Ernährungsempfehlung für 25.-€ an, eventuelle gewünschte Folgeberatung(en) für je 20.-€ an. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Ihre Anfragen.Seitenanfang

häufige Ernährungsfehler beim Sport, 1.: Zu wenig Flüssigkeit! Das passiert am häufigsten! Unter Belastung können wir 600ml bis max. 800ml Flüssigkeit pro Stunde aufnehmen. Wir verlieren aber durch Atmung auch bei Kälte leicht mal 1l Wasser (das sieht man wenn es kalt ist an dem Kondensnebel eim Ausatmen) pro Stunde. Bei Wärme kommt dann noch der Schweiß (zur Kühlung!) hinzu. Also am besten 15 min vor Beginn schon 200ml und dann alle 1/4h 150 -200ml. Mit einem Getränk nach der 8-er Regel kann man sich gut selbst Getränke herstellen: 800ml Wasser, 80g Kohlenhydrate einfache und mehrfache Zucker, 800mg Kochsalz und Mineralien. Seitenanfang

häufige Ernährungsfehler 2.: Der Belastungsbeginn liegt früher als 1h -2h nach einem umfangreichen Essen. Mögliche, schwerwiegende Folge: der Magen- und Darmschleimhaut steht nicht genug O2 zur Verfügung, weil die tätigen Muskeln einen Teil der Durchblutung für sich beanspruchen. Es kommt zu schlechter Schleimbildung und Reizungen der Magen- oder Darmwand, was zu kleinen Rissen oder allergischen Belastungen führt. Die Nahrung liegt umso länger im Magen umso fetter sie ist; d.h. ein Gänsebraen liegt schon mal 6-7 Std im Magen. Milch und Brot ca 1 bis Stunden und reine Glucose gar nur 6 bis 7 Minuten. r Seitenanfang

häufige Ernährungsfehler 3.: KH nur in Form von Traubenzucker während der Belastung zu sich genommen. Das reitzt den Magen. Besser ist eine Mischung aus Gluc : Maltose - Mischung 1 : 9 oder auch Gluc – Fructose (2 : 1). KH werden langsamer freigesetzt und sind besser magenverträglich. 3h vor- und nach dem Sport sind dann komplexe KH in Form von Nudeln oder Reis besser. Seitenanfang

häufige Ernährungsfehler 4.: Alkohol: Die Leber will den Körper entgiften und verarbeitet vornehmlich den Alkohol, statt den Zucker in Glycogen einzubauen. Glycogenspeicher in der Leber ist unter Belastung schneller leer. Außerdem macht Alkohol sauer, was den Appetit und die Leistungsbereitschaft mindert.
Alkohol ist ein mengenabhängiges Zellgift und macht in kleinen Mengen ruhig. Darum steht es z.B. beim Schießsport auf der Dopingliste.
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Ernährung beim Sport: Es gibt Tage da läuft beim Laufen gar nichts. Schon nach kurzer Zeit kreisen die Gedanken um die Frage „Warum tue ich mir das eigentlich an?“ Der Spaß bleibt aus. Die Diagnose lautet möglicherweise: - Falsch gegessen – Denn dies ist ein klassisches Symptom für erschöpfte Energiespeicher der Leber. Auch sollte, wer mittags einen guten Schweinebraten in der Kantine verspeist, nicht um 17.00Uhr eine Rennradtour machen. Der Braten liegt nur halb verdaut im Magen und raubt den Beinen die Kraft. Und der Unmengen Traubenzucker, die man unterwegs lutscht bringen einen nicht nach vorne. Die Tour gerät zur Qual. Umgekehrt wundert sich die, die nach der Radtour eine gute Portion Kartoffeln mit Quark gegessen hat, das sie am nächsten Tag beim Laufen mit den Freundinnen trotzdem gut mithalten kann. Die Nahrung beeinflusst unseren Körper – ist ja klar. Aber wie und vor allem, ie sich das evtl. steuern lässt ist uns wenig bewusst. Das ist nicht nur für die wichtig, die bei Wettkämpfen punkten möchten, sondern auf für jene, die einfach Spaß haben wollten beim Sporteln. Das Ganze ist auch nicht davon abhängig bestimmte Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen. Durch gezielte Kombination unseres ganz normalen Essens lässt sich das auch erreichen. Seitenanfang

Den Stress des Alltags hinter sich lassen, beim Laufen, im Schwimmbad oder im Fitnessstudio kommt das gute Gefühl, etwas für das geistige und körperliche Wohlbefinden geleistet zu haben. Besonders wichtig ist es darauf zu achten, dass der Körper das zurück erhält, was er beim Sport verbraucht hat – Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Denn ohne diese wichtigen Nährstoffe können viele Funktionen im Körper nicht optimal ablaufen. Deshalb ist es für sportlich aktive Menschen besonders wichtig auf eine ausreichende Versorgung mit bestimmten Nährstoffen zu achten. Viele Sportler gehen beim Training an ihre individuellen Grenzen. Egal ob beim Marathon, im Schwimmbad oder im Fitnessstudio – häufig geht es darum, die persönliche Bestleistung zu knacken. Doch für viele Menschen ist nicht allein das der Grund für den Lauf durch den Wald, den Besuch des Schwimmbades oder der Sporthalle. Immer mehr nutzen Sport als Inspirationsquelle für neue Aufgaben und als Gegengewicht zu den Herausforderungen des Alltags.
frubiase® SPORT unterstützt die Versorgung mit diesen wichtigen Nährstoffen. So steht dem guten Gefühl während und nach dem Sport nichts entgegen. Es wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule in Köln entwickelt. Eine erfrischende Brausetablette enthält gezielt kombinierte und hochdosierte Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die bei sportlicher Belastungwährend ca 1 Stunde verbraucht werden.
Beste Voraussetzungen für ein optimales Trainings- und Wohlbefinden schafft frubiase® SPORT plus, ein in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln entwickeltes, individuell dosierbares Brausepulver. Damit werden dem Körper wichtige Nährstoffe zur Verfügung gestellt, die er beim Sport benötigt. Die zusätzliche Dextrose sorgt für schnell verfügbare Energie, die besonders bei höherer sportlicher Belastung eine wichtige Rolle spielt. In ca 800ml Wasser aufgelöst stellt es dem Körper also gezielt kombinierte und hochdosierte Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Dextrose zur Verfügung. Seitenanfang

Ernährung während des Sports: Idealerweise sollten während der Belastung Nährstoffe in isotoner Flüssigkeit zugeführt werden, da so deren Resorptionsrate im Verhältnis zur Magenverweildauer optimal ist. Hypertone Flüssigkeiten ziehen Wasser aus dem Körper und hypotone Getränke haben eine zu hohe Magenentleerungsrate. Während 1 Stunde Belastung verbraucht der Körper ca 60g -80g Kohlenhydrate im Muskel. Sinnvoller Weise führt man diese in der selben Zeit wieder zu, einfache Zucker (z.B. Fructose) und mehrfache Zucker (Maltodextrin) im Verhältnis 9:1. Fette und Kohlenhydrate dürfen im Verhältnis 1:6 enthalten sein. Sonst erhöhen sie die Magenverweildauer zu stark. Kohlensaure Getränke sind ungeschickt.
Mit diesen Werten lässt sich die Qualität verschiedener „Sportriegel“ beurteilen, die häufig nur süß schmecken. So haben vernünftig zusammengesetzte Riegel (z.B. Carboo4u, Isostar, Powerbar) gegenüber der von Nährstoffdichte und Energiegehalt (60%) her sehr guten Banane nur den Vorteil, dass sie in der Verpackung angenehmer im Trikot zu transportieren sind. Für die Regeneration in den erste Stunden nach der Belastung sind Vitamine für den Abbau des oxydativen Stresses interessant, dann Eiweisse und Kohlenhydrate für die Muskelregeneration und die Mineralien für den Glykogenaufbau. Seitenanfang

Fit mit Dr. Schüßler Salzen und basischer Ernährung: Sie möchten sich schneller wieder ausgeschlafen, fit und entspannter fühlen? Dann sollten Sie jetzt den Säure-Basen-Haushalt Ihres Körpers wieder ins Gleichgewicht bringen – kein Problem, wenn Sie sich basisch gesund ernähren: Statt Schokolade und Keksen gibt es zwischendurch Obst oder Gemüsesticks. Ihr Essen würzen Sie mit frischen Kräutern, da sie ideale Basenbinder sind. Zur Unterstützung sollten Sie Dr. Schüßler Salze einnehmen. Ihr Körper trennt sich von altem Ballast und reaktiviert seine natürlichen Selbstheilungskräfte. So starten Sie voller Energie in den Frühling und verlieren gleichzeitig einige Pfunde. Tun Sie sich etwas Gutes - mit der folgenden Kur 1. Vor dem Frühstück: Das Dr. Schüßler Salz Nr. 10, Natrium sulfuricum D6, ist das Salz der inneren Reinigung. Natrium sulfuricum wird auch als biochemisches Ausleitungsmittel unter den Mineralsalzen bezeichnet. Es wirkt auf die Ausscheidungsorgane und hilft überflüssiges Wasser auszuscheiden. 2. Vor dem Mittagessen: Das Salz Nr. 5, Kalium phosphoricum D6, ist das Salz der Nerven und der Psyche. Kalium phosphoricum gilt als Nährstoff für die Nerven und ist besonders für die Blutflüssigkeit, die Gehirn-, Nerven- und Muskelzellen wichtig. 3. Vor dem Abendessen: Zu guter Letzt nehmen Sie das Salz des Stoffwechsels: Natrium phosphoricum D6, das Salz Nr. 9. Natrium phosphoricum dient zur Aufrechterhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichts im menschlichen Körper und regt den Stoffwechsel an. Natrium phosphoricum ist in unserem Körper weit verbreitet: Es kommt in den Gehirnzellen, Nerven, Muskeln, roten Blutkörperchen und im Bindegewebe vor. Dosierung der Dr. Schüßler Salze: Allgemeine Dosierung: 1-2 Tabletten 3-mal täglich eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten im Mund zergehen lassen. Als Kur: Nehmen Sie morgens vor dem Frühstück die Nr. 10, vor dem Mittagessen die Nr. 5 und vor dem Abendessen die Nr. 9 ein. 5 Tabletten von dem jeweiligen Salz in heißem Wasser auflösen und schluckweise trinken.
Mit dem Schüßler-Salz Nr. 1, Calcium fluoratum D12 unterstützten Sie das Stütz- und Bindegewebe und verleihen ihm Festigkeit und Elastizität. Dies kann für Menschen interessant sein, die schnell Probleme mit dem Bandapparat haben. 1-3-mal täglich vom Salz Nr. 1 eine Tablette rund 30 Minuten vor den Mahlzeiten im Mund zergehen lassen. Seitenanfang

Sportliche Frauen brauchen mehr Eisen: Sportliche Frauen sollten bei ihrer Ernährung auf einen besonders hohen Eisengehalt achten. Frauen benötigten allein durch den Blutverlust während der Menstruation mehr Eisen als Männer. Treiben sie darüber hinaus regelmäßig Sport, steigt der Bedarf an dem Spurenelement weiter an. Empfohlen wird, dass Frauen täglich etwa 15 Milli-gramm Eisen aufnehmen. Für Leistungssportler-innen gilt ein Wert zwischen 20 und 25 Milligramm. Noch wichtiger ist eine eisenreiche Ernährung aber für Schwangere. Ihr Tagesbedarf liegt bei etwa 30 Milligramm. Besonders viel Eisen enthalten Fleisch und Fisch, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Hafer-flocken und verschiedene Küchenkräuter. Dabei kann der Körper Eisen aus tierischen Nahrungs-mitteln besser aufnehmen als das aus pflanzlichen Quellen. Anzeichen für Eisenmangel sind Müdigkeit und Ab-geschlagenheit, Haarausfall und brüchige Finger-nägel. Auch eine blasse Gesichtsfarbe, Kopf-schmerzen und eine verstärkte Anfälligkeit für Infekte deutet darauf hin. Seitenanfang

Bänder- und Gelenkentzündung: Überlastung der Gelenke bzw. der Bänder, z.B. das „Runners knee“, der Tennisarm, sind Entzündungen des Sehnen- und Bandapparates durch muskuläre Dysbalancen wegen einseitigen Trainings. Sie können auch durch Verletzungen, Zusammenstöße (z.B. Pressschlag) und Überdehnung (Umknicken) von Gelenken entstehen.
Homöopathische organotrope Therapie unterscheidet sich hier nicht von der der Entzündung der Muskelfasern durch Riss. Traumeel ist ein homöopathisches Komplexmittel das eingesetzt werden kann. Aber auch Rhus tox. Komplex Nestmann ist interessant, da mit Rhus tox. die Überanstrengung im Arzneimittelbild ist, rheumatische Gelenkerkrankung mit Acid. Benzoic. Die Fa. Nestmann gibt Sehnenscheidenentzündung als Indikation für Komplex EchinestR an, da er aufgrund des Silicea-Gehaltes für Gewebeschwäche des Bandapparates indiziert ist und mit Lachesis auch eine antirheumatische Komponent hat.
Aus der Naturheilkunde bieten sich entzündungshemmende Enzyme (PhlogenzymR) an.
Homöopathische Einzelmittel sind mit Bedacht auszuwählen. Am besten durch einen Fachmann/Fachfrau im Beratungsgespräch. Es müssen verschiedene Arzneimittelbilder unterschieden werden z.B. zwischen dem Symphytum-, dem Ruta- und dem Rhus tox.-bild. Rhus tox. ist jedoch von den häufig die erste Wahl, wegen der charakteristischen Modalität „nach Überanstrengung“. Zusätzlich sind Beinwellsalben zu empfehlen.
Möchte man mit Schüssler Salzen therapieren bietet sich nach dem Einsatz von Ferrum phosphoricum gegen die Entzündung Silicea für die Regeneration der Sehnen, Kapseln oder Knochenhäute an.
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Sportler sind oft besonders anfällig für Atemwegsinfekte: Sportmediziner stellten fest: Intensives Training, d. h. unter Sauerstoffdefizit (anaerob) oder über 60 Minuten aerob, erhöht die Infektanfälligkeit. Am Traininganfang sind Muskeln und Sinne auf Leistung programmiert. Stresshormone werden vermehrt ausgeschüttet und spornen auch das Immunsystem zu Höchstleistungen an. Beim Belastungshöhepunkt entstehen vermehrt schädliche Sauerstoff-Radikale. Diese müssen durch Teile des Immunsystems entfernt werden. Zudem rufen Radikale in den Zellen Entzündungsreaktionen hervor und hemmen die Reaktion spezifischer Abwehrzellen (insbesondere der Lymphozyten). Außerdem „locken“ die hervorgerufenen Entzündungen im Gewebe vermehrt Lymphozyten an. Diese stehen dann der Infektabwehr nicht zur Verfügung. Also eine mehrfache Schwächung durch freie Radikale. In der Erholungsphase werden alle Körperfunktionen heruntergefahren. Leider auch das Immunsystem. Das „Open-window“! Nach jeder stärkeren körperlichen Belastung steigt die Infektanfälligkeit für ca. 4–6 Stunden. Viren und Bakterien können schon in der Umkleidekabine, oder später leichtes Spiel haben. Bis das Immunsystem sich wieder komplett erholt, kann es Wochen dauern. Insbesondere jetzt in der feucht-kalten Zeit ist beim Training darauf zu achten. Sogenannte Immunmodulatoren, wie z.B. Umckaloabo, Esberitox oder Echinacin können hier eine Hilfe sein. Lassen Sie sich in der Apotheke beraten, denn auch pflanzliche Medikamente können kontrindiziert sein. Seitenanfang

Die Schüssler Salze: Der Arzt Dr. Schüssler verwendete für seine Therapie Mittel, „die den im Blute und in den Geweben des menschlichen Organismus enthaltenen unorganischen Stoffen homogen sind“ (aus: „Eine abgekürzte Therapie“, Dr. Schüssler, 1898). Den Zellen werden die Mineralien in der Konzentration zugeführt, in denen sie diese optimal verarbeiten können. Schüssler geht davon aus, dass Krankheiten eine Funktionsstörung von Zellen sind, die durch Mangel an benötigten Salzen bedingt sind und durch Gabe eben dieser Salze zur Genesung angeregt werden können. Das Salz wird also nicht mittels Nahrungsergänzung ersetzt.
Ferrum phosphoricum D12: Bei den biochemischen Mitteln das Entzündungsmittel des 1.Stadiums. Dr. Schüssler schreibt: „Die dem Eisen entsprechenden Schmerzen werden durch Bewegung vermehrt“ (aus: „Eine Abgekürzte Therapie, das Eisen“), was typisch für den Muskelkater ist, der in Ruhe nicht weh tut. Außerdem ist Ferrum phosphoricum das Salz für das Blut und die roten Blutkörperchen. Es verbessert den Sauerstofftransport im Blut. Es macht also durchaus Sinn, Ferrum phsophoricum vor einer längeren sportlichen Belastung einzunehmen.
Magnesium phosphoricum: Schüssler Salz Nr.7 Aufbau der roten Blutkörperchen und gegen Muskelkrämpfe. Nach längerer sportlicher Betätigung herrscht in den Zellen sicher ein Mangel an Mineralien. Durch Gabe entsprechender Schüssler Salze kann man Zellschäden vermeiden. Also Magnesium phosphoricum: Schüssler Salz Nr.7 3 mal täglich 2 bis 3 Tabletten unter der Zunge zergehen lassen. So kann der Körper das Magnesium aus der abwechslungsreichen Nahrung optimal aufnehmen. Seitenanfang

Sport bringt’s – Zehn bewegende Tipps für den Cholesterinspiegel:
1. Wichtig, bevor Sie starten: Machen Sie beim Arzt einen Gesundheits-Check, falls Sie lange keinen Sport getrieben haben und älter als 35 Jahre sind.
2. Sie haben mehr Willenskraft, als Sie glauben. Finden Sie heraus, welche Sportart Sie reizt.
3. Versuchen Sie nicht, Rekorde aufzustellen. Starten Sie mit zwei- bis dreimal dreißig Minuten Sport pro Woche (bei Vorerkrankungen evtl. auch weniger) und steigern Sie sich kontinuierlich.
4. Verabreden Sie sich mit Gleichgesinnten, damit Sie am Ball bleiben.
5. Machen Sie’s wie die Hollywood-Stars und Top-Manager: Joggen Sie, wo Sie wollen, wann Sie wollen.
6. Schwimmen Sie Ihren erhöhten Cholesterinspiegel in die Balance, ob im Hallenbad oder im Meer.
7. Tanzen Sie Ihrem Ziel entgegen. Ob mit Ihrem Partner zu Hause oder in einem Tango- oder Salsakurs.
8. Satteln Sie zwei- bis dreimal pro Woche Ihr Fahrrad und lenken Sie Ihren Cholesterinspiegel wieder ins Gleichgewicht.
9. Schnallen Sie die Langlaufskier unter. Ihr Cholesterinspiegel profitiert von den konstanten Bewegungen.
10. Walken oder gehen Sie einfach los, ob in der Mittagspause oder am Strand. Das macht Ihrem Cholesterinspiegel Beine.
Wichtig ist, dass Sie Ihren Lungen Zeit lassen genug Sauerstoff in die Muskeln zu befördern, damit dort das Fett verbrannt werden kann und nicht nur der Blutzucker. Faustregel: 220 minus Alter und davon 70%. Über diesen Wert sollte der Puls nicht hinausgehen. Wir beraten Sie gerne, wie man sich daran halten kann und ob evtl. eine Pulsuhr angeraten ist. Und denken Sie daran, rechtzeitig notwendige Mineralien und ausreichend Flüssigkeit zuzuführen. Seitenanfang

Sport macht nicht nur Spaß, sondern auch durstig:Deshalb nicht vergessen, die gut gefüllte Trinkflasche zum Joggen, Walken, Wandern oder Radfahren mitzunehmen. 2,5 Liter Flüssigkeit verliert der Körper am Tag schon unter normalen Bedingungen. Bei sommerlichen Temperaturen und Sport kann sich der Wasserverlust erheblich steigern! Das ist nicht ungefährlich, denn ist der Flüssigkeits- und Mineralienpegel im Körper nicht in der Balance, fällt die Leistungsfähigkeit rapide ab. Müdigkeit, Schwäche oder sogar Schwindelgefühl können die Folge sein. Zunächst heißt es also, dem Körper die verloren ge-gangene Flüssigkeitsmenge wieder zuzuführen. Zweitens aber erfordert jede körperliche Leistung viel Energie. Deshalb müssen Sportler auch den Verbrauch von Kohlenhydraten ausgleichen. Ideal sind erfrischende Getränke wie beispielsweise "Basica Sport" aus der Apotheke. Durch die hypotone Zusammensetzung des Getränks wird die Flüssigkeit sehr schnell im Darm resorbiert. Für die optimale Energieversorgung mit Kohlenhydraten sorgt die Kombination aus Saccharose und Maltodextrin. Seitenanfang